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  • Drei Ansichten des Sunova Flash Wave SUP Board in der XXX Bauweise.
  • Drei Ansichten des Sunova Flash Wave SUP Board in der TR3 Bauweise.
  • Perspektivische Ansicht des Sunova Flash Wave SUP Board in der TR3 Bauweise.
  • Heck Ansicht des Sunova Flash Wave SUP Board in der TR3 Bauweise.
  • Perspektivische Heck Ansicht des Sunova Flash Wave SUP Board in der TR3 Bauweise.
  • Perspektische Ansicht der Unterseite des Sunova Flash Wave SUP Board in der TR3 Bauweise.
  • Heck Ansicht der Unterseite des Sunova Flash Wave SUP Board in der TR3 Bauweise.
  • Perspektische Heck Ansicht der Unterseite des Sunova Flash Wave SUP Board in der TR3 Bauweise.
  • Perspektivische Ansicht des Sunova Flash Wave SUP Board in der XXX Bauweise.
  • Heck Ansicht des Sunova Flash Wave SUP Board in der XXX Bauweise.
  • Perspektivische Heck Ansicht des Sunova Flash Wave SUP Board in der XXX Bauweise.
  • Perspektische Ansicht der Unterseite des Sunova Flash Wave SUP Board in der XXX Bauweise.
  • Heck Ansicht der Unterseite des Sunova Flash Wave SUP Board in der XXX Bauweise.
  • Perspektische Heck Ansicht der Unterseite des Sunova Flash Wave SUP Board in der XXX Bauweise.
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SUNOVA

Flash

Normaler Preis 2.364,00 EUR
Normaler Preis 2.089,00 EUR Verkaufspreis 2.364,00 EUR
inkl. MwSt. Versand wird beim Checkout berechnet
Der FLASH ist das Beste aus zwei Welten: Er fühlt sowohl in der Pocket als auch in großen Sections pudelwohl. Ein Performer für unterschiedlichste Bedingungen.
Größe
Bauweise
Stand up Paddler beim Cutback in der Welle mit dem SUNOVA Flash Wave SUP Board.

Boardcharakteristik

Der FLASH ist eine Gemeinschaftskreation des legendären Shapers Bert Burger und des jungen Rippers James 'Jimmy' Casey. Jimmy wollte eine High-Performance-Maschine, die zwischen dem FLOW und dem ACID liegen sollte. Ein Board, das sich in der Pocket besser surfen lässt als der FLOW, aber gleichzeitig auch größere Sections besser meistert als das ACID und trotzdem in den unterschiedlichsten Bedingungen erstaunlich gut zu surfen ist.

Mit dem FLASH ist genau das gelungen. The best of both worlds!

Sunova Flash Wave SUP Board senkrecht vor einer Palme.

Outline

Etwas vollere Nose, saubere Outline, abgerundeter Pin. Am besten lässt sich dieses Board durch einen Vergleich zwischen dem FLOW und dem ACID beschreiben. Sowohl das FLOW als auch das ACID haben eine etwas schmalere Nose als das FLASH. Die Breite des Tails liegt genau zwischen dem breiteren Tail des FLOWs und dem schmaleren Tail des ACIDs. Während das FLOW so auf Leistung in weicheren Wellen ausgelegt ist und das ACID auf saftige, hohle Wellen ausgerichtet ist, wollte James den perfekten Mix aus beidem: Er war auf der Suche nach mehr Drive. Der Möglichkeit, das Board auf dem Rail in anständiger Brandung härter zu pushen als das FLOW. Gleichzeitig wollte er aber auch ein Board, das nicht die Wellenkraft braucht, den das ACID am liebsten mag. Mit einer etwas volleren Nose und einem schmaleren Tail erfüllt das FLASH genau das: Auf dem Rail hält es eine solide Linie durch die Turns. Zugleich lässt es sich aber auch auf dem Open Face gut fahren. Dabei ist die Outline immer noch kurvig genug ist, um das Board von top to bottom zu fahren.

Rail des Sunova Flash Wave SUP Board.

Rails

Niedriges Rail mit einer deutlich nach unten gezogenen Kante im vorderen Bereich, die in ein niedriges Blady Tail mit einer knackigen, harten Kante übergeht. Ein niedriges Rail ist viel sensibler beim Surfen. Wenn du einen Turn einleitest, tauchst du als Erstes das Rail ein. Wenn dieses Rail dick und kastenförmig ist, muss man kämpfen es ins Wasser zu tauchen. Eine erhöhte Geschwindigkeit verstärkt diesen Effekt zusätzlich, weil du sowohl gegen den Auftrieb als auch gegen die Strömung des entgegenkommenden Wassers arbeitest. Die dezente Tucked Edge im vorderen Bereich des Boards gibt dem Board mehr das Gefühl, auf dem Wasser zu sein. Denn das Wasser kann von der Unterkante abfließen, anstatt das Rail zu umschlingen und das Board tiefer ins Wasser zu ziehen. Die harte Kante im Tail gibt dem Board ein sensibles Skate-Gefühl. Kombiniert mit einem superweichen Tail-Rail, erhält man so ein Board, dass auf dem Rail wie ein Messer schneidet. Scharf und mit minimalem Widerstand.

Heck des Sunova Flash Wave SUP Board auf Palmwedeln.

Rocker

Eine saubere Kurve im Stil einer Banane, den ganzen Weg entlang. Das Ziel ist es, dass sich das Board frei, handlich und locker anfühlt, egal wo man steht. Außerdem kann das Board in engen Bereichen der Welle in High-Speed-Hacks und Power-Turns eingesetzt werden.

Heck des Sunova Flash Wave SUP Board.

Bottom

Flache Nose in eine Singel Concave im Center und Tail. Die flache Nose anstelle einer durchgehenden Single Concave hilft, das vordere Rail aus dem Wasser zu halten. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn man unter der Lippe hängt und die Nose zurück ins Weißwasser zeigt. Wenn du im kritischen Teil der Welle wieder nach unten dropst, platziert die konkave Nose das Rail näher an der Wasserlinie, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass es eingegraben wird. Die Single in der Mitte und dem Heck helfen dabei, Turns einzuleiten und dass das Rail beim Drop greift. Da es sich um einen Allrounder handelt, war Sunova nicht zu sehr besorgt, dass sie es mit einem Double und einem V im Tail verlangsamen oder ihm mehr Halt geben müssten. Der Single im Heck sorgt also für das skatige Gefühl auf dem Wasser.

Finnen Setup des Sunova Flash Wave SUP Board.

Deck & Finnen

Das Board ist relativ gerollt, das Ziel ist ein niedriges Rail. Bei Paddelgeschwindigkeit rauscht das Wasser über das Rail, da das Rail unter die Wasserlinie getaucht ist, was für mehr Stabilität sorgt, da das Board nicht hin und her wippen kann, ohne das Wasser mit anzuheben. Ohne Geschwindigkeit ist dieser Effekt nicht so effektiv.

5 Finnen. James war auf der Suche nach einem vielseitigen Allrounder, wobei er manchmal den Quad dem Thruster vorzog.

Stand up Paddler der mit dem Sunova Flash Wave SUP Board über die Felsen ins Wasser geht.

Empfehlung von Kai

„Dieses Brett ist definitiv ein super Brett für eine One-Board Lösung. Ideal für alle, die viele verschiedene Bedingungen surfen und bereits ausreichend Erfahrung haben, um die Peformance des Brettes zu nutzen. Durch das ausgeglichen Shape muss man keine Angst haben, dass der Fuß mal ein paar Zentimeter falsch steht. Das Brett verzeiht solche Fehler und unterstützt dich in den Turns. Es ist auch erstaunlich wie gut man zwischen engen Turns in steilen Sections und langezogenen Turns im open Face wechseln kann. Lediglich in sehr hohlen und saugenden Wellen wird das Brett mit seiner Breiten Nase anspruchsvoller.”